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	<title>Kommentare für Leipziger Kritiken</title>
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	<link>http://www.leipziger-kritiken.de</link>
	<description>Lose Blätter für Theater, Bücher und Musik</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Dec 2011 12:20:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Absolution für einen Betrüger von Joán Ujházay, Budapest</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/12/absolution-fur-einen-betrueger/#comment-67</link>
		<dc:creator>Joán Ujházay, Budapest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:20:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, was soll&#039;s. Natürlich brauchen die BRRRD solche Betrüger (wir hier in Ungarn auch), wie anders kann man dieses Land noch regieren? Das Volk, konkreter all jene, die nach wie vor Parteien wählen außer die Linkspartei und die DKP, wollen doch betrogen werden.

Nicht mehr altvordern, sondern modern, kess, &quot;moderat&quot;, meinethalben auch gegelt oder auch nicht mehr gegelt.

Diese WählerInnen solcher unsagbaren Parteien lieben doch diese BILDhafte Dekoration von Politik, diese einschneidende Zersägung kritischen Denkens.

Wurde nicht Freiherr von Copy zu Paste jetzt zum EU-Berater für Internet etc. bestimmt? Gutti hat ob dieser Thematik große Talente entwickelt: er kennt sich ja gut aus mit den Tastenkombinationen Strg + C und Strg + V. Hinzu kommt noch der Tastaturbefehl Strg + S, denn abgesichert werden muß der Betrug, weil er sonst nicht ans Tageslicht kommt.

Und dann sein Facebook! Also da hat er was drauf. Da kann man maniplulieren, daß nicht mal mehr die Balken sich zu biegen getrauen, so erstarrt sind vor der geistlosen Größe dieses Hasenfußes, der vielleicht eines Tages, so ist zu hoffen, nur noch sich selbst erschreckt ob der Dreistigkeit, die dieser Mann an den Tag legt.

Und wenn sich Gutti absichtlich, von sich aus gesteuert, einbinden läßt in die Gründung einer neuen rechtsradikalen Partei à la Haider (hieß der nicht mit Decknamen auch Hiddla?), dann offenbart er ohnehin nur, was er sonst - wenn auch ungeschickt - zu kaschieren bemüht war. Und seine Frau. Wie hieß die noch? Eva B.? Ach nee, da verwechsle ich was.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, was soll&#8217;s. Natürlich brauchen die BRRRD solche Betrüger (wir hier in Ungarn auch), wie anders kann man dieses Land noch regieren? Das Volk, konkreter all jene, die nach wie vor Parteien wählen außer die Linkspartei und die DKP, wollen doch betrogen werden.</p>
<p>Nicht mehr altvordern, sondern modern, kess, &#8220;moderat&#8221;, meinethalben auch gegelt oder auch nicht mehr gegelt.</p>
<p>Diese WählerInnen solcher unsagbaren Parteien lieben doch diese BILDhafte Dekoration von Politik, diese einschneidende Zersägung kritischen Denkens.</p>
<p>Wurde nicht Freiherr von Copy zu Paste jetzt zum EU-Berater für Internet etc. bestimmt? Gutti hat ob dieser Thematik große Talente entwickelt: er kennt sich ja gut aus mit den Tastenkombinationen Strg + C und Strg + V. Hinzu kommt noch der Tastaturbefehl Strg + S, denn abgesichert werden muß der Betrug, weil er sonst nicht ans Tageslicht kommt.</p>
<p>Und dann sein Facebook! Also da hat er was drauf. Da kann man maniplulieren, daß nicht mal mehr die Balken sich zu biegen getrauen, so erstarrt sind vor der geistlosen Größe dieses Hasenfußes, der vielleicht eines Tages, so ist zu hoffen, nur noch sich selbst erschreckt ob der Dreistigkeit, die dieser Mann an den Tag legt.</p>
<p>Und wenn sich Gutti absichtlich, von sich aus gesteuert, einbinden läßt in die Gründung einer neuen rechtsradikalen Partei à la Haider (hieß der nicht mit Decknamen auch Hiddla?), dann offenbart er ohnehin nur, was er sonst &#8211; wenn auch ungeschickt &#8211; zu kaschieren bemüht war. Und seine Frau. Wie hieß die noch? Eva B.? Ach nee, da verwechsle ich was.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Schuldenschnitt ist viel zu zaghaft“ von Joán Ujházy, Budapest</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/12/%e2%80%9eschuldenschnitt-ist-viel-zu-zaghaft%e2%80%9c/#comment-66</link>
		<dc:creator>Joán Ujházy, Budapest</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 21:37:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leipziger-kritiken.de/?p=4335#comment-66</guid>
		<description>Einen Vorschlag hätte ich z. B. an die &quot;Stuttgarter Zeitung&quot; und all jenen, die immer so komisch fragen, warum Die Linke nicht von den derzeitigen Verhältnissen durch mehr Einfluß auf die Bevölkerung profitiert:

Bringt die Positionen der Linkspartei unter die Leute, klärt die Menschen auf. Es sei daran erinnert, daß sogar schon konservative Briten der Meinung sind, daß Die Linke recht hat a) mit ihren Analysen, b) mit ihren Vorschlägen.

Statt also manchmal so komische Fragen zu stellen, positioniert euch mit kritischem, investigativen, also parteilichen, ergo linken Journalismus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Vorschlag hätte ich z. B. an die &#8220;Stuttgarter Zeitung&#8221; und all jenen, die immer so komisch fragen, warum Die Linke nicht von den derzeitigen Verhältnissen durch mehr Einfluß auf die Bevölkerung profitiert:</p>
<p>Bringt die Positionen der Linkspartei unter die Leute, klärt die Menschen auf. Es sei daran erinnert, daß sogar schon konservative Briten der Meinung sind, daß Die Linke recht hat a) mit ihren Analysen, b) mit ihren Vorschlägen.</p>
<p>Statt also manchmal so komische Fragen zu stellen, positioniert euch mit kritischem, investigativen, also parteilichen, ergo linken Journalismus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spurensuche von Franz-J. Land</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/10/spurensuche/#comment-65</link>
		<dc:creator>Franz-J. Land</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:25:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leipziger-kritiken.de/?p=4122#comment-65</guid>
		<description>Vielen Dank, dass ihr auf mein Buch “Spurensuche” auf der LK-Website http://www.leipziger-kritiken.de/2011/10/spurensuche/ hingewiesen habt. Eine Reihe von Lesern haben schon bedauert, den Text nicht auch auf Papier nutzen zu können.
 
Deshalb liegt die “Spurensuche” (ohne Abbildungen und Interaktionen) jetzt auf meiner Website www.pol-oek.de auch als PDF-Datei vor. Vielleicht kann man die Besucher Eurer Website darauf hinweisen?
 
Teil 2 der Spurensuche (Profit, Allgemeine Profitrate, tendenzieller Fall und gesellschaftliche Produktivkraft der Arbeit) wird, wenn alles klappt, im November vorliegen.
 
Beste Grüße und Gratulation zur lebendigen Website
 
Franz-J. Land
Am Stadtgarten 29
44575 Castrop-Rauxel
Tel. 02305-22709
Email fjland@pol-oek.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, dass ihr auf mein Buch “Spurensuche” auf der LK-Website <a href="http://www.leipziger-kritiken.de/2011/10/spurensuche/" rel="nofollow">http://www.leipziger-kritiken.de/2011/10/spurensuche/</a> hingewiesen habt. Eine Reihe von Lesern haben schon bedauert, den Text nicht auch auf Papier nutzen zu können.</p>
<p>Deshalb liegt die “Spurensuche” (ohne Abbildungen und Interaktionen) jetzt auf meiner Website <a href="http://www.pol-oek.de" rel="nofollow">http://www.pol-oek.de</a> auch als PDF-Datei vor. Vielleicht kann man die Besucher Eurer Website darauf hinweisen?</p>
<p>Teil 2 der Spurensuche (Profit, Allgemeine Profitrate, tendenzieller Fall und gesellschaftliche Produktivkraft der Arbeit) wird, wenn alles klappt, im November vorliegen.</p>
<p>Beste Grüße und Gratulation zur lebendigen Website</p>
<p>Franz-J. Land<br />
Am Stadtgarten 29<br />
44575 Castrop-Rauxel<br />
Tel. 02305-22709<br />
Email <a href="mailto:fjland@pol-oek.de">fjland@pol-oek.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu taz sorgt sich um die Linke? von Frank Husemeier</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/03/taz-sorgt-sich-um-die-linke/#comment-64</link>
		<dc:creator>Frank Husemeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:44:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leipziger-kritiken.de/?p=3572#comment-64</guid>
		<description>Den Kommentar von Herrn Kurt W. Fleming ist nichts entgegen zu setzen.
Besser hätte ich es auch nicht kommentieren können.

Sie geehrte Taz, wissen nichts aber auch gar nichts wie die Basis über die Führung denkt.

Aber wenn die sogenannten Realos, mit der Politik der Links Partei nicht zufrieden sind.
Können sie gerne bei der SPD oder den Grünen an heuern.

Die Ziele in der Basis sind.
1. Weg mit der Agenda 2010.
2. Weg mit der Rente ab 67.
3. Weg mit der Harz Gesetzgebung.
4. Raus aus der Atomkraft.
Das sind nur einige Punkte.

Wenn sie über die 4 Punkte mal in ihrer Zeitung im Zusammenhang mit der Links Partei schreiben würden, wäre ich ihnen Dankbar. Und nicht immer nur Front gegen über der Links Partei machen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Kommentar von Herrn Kurt W. Fleming ist nichts entgegen zu setzen.<br />
Besser hätte ich es auch nicht kommentieren können.</p>
<p>Sie geehrte Taz, wissen nichts aber auch gar nichts wie die Basis über die Führung denkt.</p>
<p>Aber wenn die sogenannten Realos, mit der Politik der Links Partei nicht zufrieden sind.<br />
Können sie gerne bei der SPD oder den Grünen an heuern.</p>
<p>Die Ziele in der Basis sind.<br />
1. Weg mit der Agenda 2010.<br />
2. Weg mit der Rente ab 67.<br />
3. Weg mit der Harz Gesetzgebung.<br />
4. Raus aus der Atomkraft.<br />
Das sind nur einige Punkte.</p>
<p>Wenn sie über die 4 Punkte mal in ihrer Zeitung im Zusammenhang mit der Links Partei schreiben würden, wäre ich ihnen Dankbar. Und nicht immer nur Front gegen über der Links Partei machen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu taz sorgt sich um die Linke? von Thomas</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/03/taz-sorgt-sich-um-die-linke/#comment-63</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 21:06:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leipziger-kritiken.de/?p=3572#comment-63</guid>
		<description>Lieber Kurt,

im Großen und Ganzen mag ich Ihnen in Ihrer Sympathie zur Linken ja zustimmen, nur hilft es leider gar nicht, die Schuld für das Herumdümpeln bei 3 Prozent auf Grüne und SPD zu schieben. Wenn Klaus Ernst noch am Wahlabend erklärt, dass das eigene Ergebnis keine Katastrophe sei, dann weiß ich nicht recht, in welcher Realität er lebt. Zumindest in einem Land wie Rheinland-Pfalz hätte ich mir schon einen Einzug der Linken gewünscht.

Das Problem scheint mir doch eher zu sein, dass Die Linke es selbst bei Steilvorlagen wie Atom, Libyen und Hartz-IV-Murks nicht schafft, sich als Alternative zur etablierten Politik, die Sie völlig zu Recht kritisieren, im Kopf der Menschen zu verankern. Spätestens, seitdem Lafontaine mehr oder weniger in Rente ist, ist das Momentum völlig weg und die Luft irgendwie raus - klar liegt das zum Teil auch an der Medienlandschaft (Beispiel alberne K-Diskussion), aber dies ist als Pauschal-Erklärung zu simpel. Zumindest in den westlichen Bundesländern scheint man kompetente Antworten gar nicht erst bei der Linken zu suchen - und das bedaure ich nur allzu sehr. 

Liest man sich allerdings die Reaktionen der Führungsspitze auf das Wahldebakel so durch, dann scheint auch keine wirkliche Lust vorhanden zu sein, dies zu ändern. Wie die taz schon richtig schlussfolgert: Da ist ja bei der FDP mehr los. Schade.

Gegenfrage: Nehmen Sie Die Linke wirklich als links wahr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kurt,</p>
<p>im Großen und Ganzen mag ich Ihnen in Ihrer Sympathie zur Linken ja zustimmen, nur hilft es leider gar nicht, die Schuld für das Herumdümpeln bei 3 Prozent auf Grüne und SPD zu schieben. Wenn Klaus Ernst noch am Wahlabend erklärt, dass das eigene Ergebnis keine Katastrophe sei, dann weiß ich nicht recht, in welcher Realität er lebt. Zumindest in einem Land wie Rheinland-Pfalz hätte ich mir schon einen Einzug der Linken gewünscht.</p>
<p>Das Problem scheint mir doch eher zu sein, dass Die Linke es selbst bei Steilvorlagen wie Atom, Libyen und Hartz-IV-Murks nicht schafft, sich als Alternative zur etablierten Politik, die Sie völlig zu Recht kritisieren, im Kopf der Menschen zu verankern. Spätestens, seitdem Lafontaine mehr oder weniger in Rente ist, ist das Momentum völlig weg und die Luft irgendwie raus &#8211; klar liegt das zum Teil auch an der Medienlandschaft (Beispiel alberne K-Diskussion), aber dies ist als Pauschal-Erklärung zu simpel. Zumindest in den westlichen Bundesländern scheint man kompetente Antworten gar nicht erst bei der Linken zu suchen &#8211; und das bedaure ich nur allzu sehr. </p>
<p>Liest man sich allerdings die Reaktionen der Führungsspitze auf das Wahldebakel so durch, dann scheint auch keine wirkliche Lust vorhanden zu sein, dies zu ändern. Wie die taz schon richtig schlussfolgert: Da ist ja bei der FDP mehr los. Schade.</p>
<p>Gegenfrage: Nehmen Sie Die Linke wirklich als links wahr?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Offene Anfrage an Dalbert, Bullerjahn und Gallert! von PP</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/03/offene-anfrage-an-dalbert-bullerjahn-und-gallert/#comment-62</link>
		<dc:creator>PP</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 10:27:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leipziger-kritiken.de/?p=3466#comment-62</guid>
		<description>Sachsen-Anhalt ist ein Problem. 
Warum immer der SPD nachgeben. 
Das Tolerierungsmodell hat das ja auch schon getan und am Ende die CDU an die Macht geschwemmt. 
Die Linke hat aber auch ihre Probleme. Wir setzen auf Wechselstimmung und wenn es nichts wird, sagen wir kühn, es gab keine. 
Wir fingen den Wahlkampf auf gleicher Höhe mit der CDU an und sind jetzt 10% hinterher, verkaufen das aber als Erfolg. Wenn es keine Wechselstimmung gibt, muss man sie erzeugen. das geht aber weder mit der Behauptung, SPD Politik möglich zu machen, noch mit einfachem Wettbewerb zwischen drei Kandidaten, von denen unserer die schlechtesten Sympathiewerte hat. 
Das linke Image muss Herausforderung sein, muss David gegen Goliath sein, muss der gute Ritter gegen die böse Welt sein und nicht die Einordnung in einen Wettkampf dreier MP-Kandidaten, bei dem man versucht den Kandidaten mit dem elegantesten Anzug und der schönsten Krawatte zu haben. 
Aber wir sind halt im System angekommen und es prägt. Fischer hat als Steinewerfer begonnen, das erste Ministeramt in Turnschuhen angetreten und war am Ende der bestangezogene Politiker. (PP)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sachsen-Anhalt ist ein Problem.<br />
Warum immer der SPD nachgeben.<br />
Das Tolerierungsmodell hat das ja auch schon getan und am Ende die CDU an die Macht geschwemmt.<br />
Die Linke hat aber auch ihre Probleme. Wir setzen auf Wechselstimmung und wenn es nichts wird, sagen wir kühn, es gab keine.<br />
Wir fingen den Wahlkampf auf gleicher Höhe mit der CDU an und sind jetzt 10% hinterher, verkaufen das aber als Erfolg. Wenn es keine Wechselstimmung gibt, muss man sie erzeugen. das geht aber weder mit der Behauptung, SPD Politik möglich zu machen, noch mit einfachem Wettbewerb zwischen drei Kandidaten, von denen unserer die schlechtesten Sympathiewerte hat.<br />
Das linke Image muss Herausforderung sein, muss David gegen Goliath sein, muss der gute Ritter gegen die böse Welt sein und nicht die Einordnung in einen Wettkampf dreier MP-Kandidaten, bei dem man versucht den Kandidaten mit dem elegantesten Anzug und der schönsten Krawatte zu haben.<br />
Aber wir sind halt im System angekommen und es prägt. Fischer hat als Steinewerfer begonnen, das erste Ministeramt in Turnschuhen angetreten und war am Ende der bestangezogene Politiker. (PP)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Guttenbergs Gießkanne von Kurt W. Fleming</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/03/guttenbergs-gieskanne/#comment-61</link>
		<dc:creator>Kurt W. Fleming</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:59:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leipziger-kritiken.de/?p=3309#comment-61</guid>
		<description>Der wissende Unwissende

Also hat KTG auch von seinem Doktorvater abgekupfert und dieser habe davon abgeblich nichts gewußt, hat also seine eigene Texte nicht mehr wiedererkannt?

Wie schrieb mir schon ein Freund, der an der bayereuther Universität studierte und promovierte?

&quot;Und mit Häberle, diesem Ritter von der traurigen Gestalt, habe ich überhaupt kein Mitleid. Entweder er hat sich vor den Karren einer CSU- und Korporationen-Seilschaft einspannen lassen, oder er war blind und inkompetent. Beides ist kein Grund, nun larmoyant um Mitleid zu betteln.&quot;

Daß die auf Betrug spezialisierte CSU den Gutti wieder zurückhaben möchte, ist einleuchtend. Denn mit wahren und wahrhaftigen Argumenten können sich diese Leute nicht an der Macht erhalten. Sie müssen täuschen, sie müssen blenden, was das Zeug hält.

Man stelle sich vor, in der Doktorarbeit eines Gregor Gysi hätte man solche Plagiate gefunden?! Wie wäre da die Reaktion von CDU/CSU und FDP, von der KILT-Zeitung ganz zu schweigen. Da braucht man nicht mal dreimal raten.

Kurt W. Fleming</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der wissende Unwissende</p>
<p>Also hat KTG auch von seinem Doktorvater abgekupfert und dieser habe davon abgeblich nichts gewußt, hat also seine eigene Texte nicht mehr wiedererkannt?</p>
<p>Wie schrieb mir schon ein Freund, der an der bayereuther Universität studierte und promovierte?</p>
<p>&#8220;Und mit Häberle, diesem Ritter von der traurigen Gestalt, habe ich überhaupt kein Mitleid. Entweder er hat sich vor den Karren einer CSU- und Korporationen-Seilschaft einspannen lassen, oder er war blind und inkompetent. Beides ist kein Grund, nun larmoyant um Mitleid zu betteln.&#8221;</p>
<p>Daß die auf Betrug spezialisierte CSU den Gutti wieder zurückhaben möchte, ist einleuchtend. Denn mit wahren und wahrhaftigen Argumenten können sich diese Leute nicht an der Macht erhalten. Sie müssen täuschen, sie müssen blenden, was das Zeug hält.</p>
<p>Man stelle sich vor, in der Doktorarbeit eines Gregor Gysi hätte man solche Plagiate gefunden?! Wie wäre da die Reaktion von CDU/CSU und FDP, von der KILT-Zeitung ganz zu schweigen. Da braucht man nicht mal dreimal raten.</p>
<p>Kurt W. Fleming</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gysi über Guttenberg von Joán Ujházy, Budapest</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/03/gysi-uber-guttenberg/#comment-60</link>
		<dc:creator>Joán Ujházy, Budapest</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:49:28 +0000</pubDate>
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		<description>Im Großen und Ganzen stimme ich Gysi zu, nicht jedoch, was die Rückkehr des Lügenbarons in die Politik betrifft.

Solange Guttenberg nicht reinen Tisch macht und sagt, daß er wissentlich (!) plagiiert hat, solange ist Guttenberg für keine politische Position tragbar.

Andere mögen sich nicht darauf berufen, daß jeder mal Fehler mache. Nur der Fehler von Guttenberg ist dermaßen dramatisch, weil er nach wie vor behauptet, er habe von seinen Fehlern nichts bemerkt, nichts gewußt, alles sei unwissentlich geschehen, so als lebte er bei der Abfassung seiner Doktorarbeit in einer Trance.

Und nun stellen wir uns mal vor, was geschehen wäre, wenn man in der Doktorarbeit eines Gregor Gysi eine Menge Plagiate gefunden hätte. Es ist doch klar, wie &quot;entsetzt&quot; die Unionsparteien, die FDP, mit Sicherheit auch die SPD und die Grünen reagiert hätten.

Noch schlimmer: wie schlimm und brutal wären da die Schlagzeilen der KILT-Zeitung (die mit dem Satz wirbt: &quot;Wir killen deine Meinung!&quot;) gewesen?!
Sie wäre nicht einmal vor antisemitischen Anspielungen zurückgeschreckt, um diesen Mann fertig zu machen, der für weit weniger zurücktrat (Bonusmeilen). Da klebte Gysi nicht, wie Guttenberg, an seinem Stuhl. Gysi ging es um seine Glaubwürdigkeit; Guttenberg geht es um seine ge-GELte Macht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Großen und Ganzen stimme ich Gysi zu, nicht jedoch, was die Rückkehr des Lügenbarons in die Politik betrifft.</p>
<p>Solange Guttenberg nicht reinen Tisch macht und sagt, daß er wissentlich (!) plagiiert hat, solange ist Guttenberg für keine politische Position tragbar.</p>
<p>Andere mögen sich nicht darauf berufen, daß jeder mal Fehler mache. Nur der Fehler von Guttenberg ist dermaßen dramatisch, weil er nach wie vor behauptet, er habe von seinen Fehlern nichts bemerkt, nichts gewußt, alles sei unwissentlich geschehen, so als lebte er bei der Abfassung seiner Doktorarbeit in einer Trance.</p>
<p>Und nun stellen wir uns mal vor, was geschehen wäre, wenn man in der Doktorarbeit eines Gregor Gysi eine Menge Plagiate gefunden hätte. Es ist doch klar, wie &#8220;entsetzt&#8221; die Unionsparteien, die FDP, mit Sicherheit auch die SPD und die Grünen reagiert hätten.</p>
<p>Noch schlimmer: wie schlimm und brutal wären da die Schlagzeilen der KILT-Zeitung (die mit dem Satz wirbt: &#8220;Wir killen deine Meinung!&#8221;) gewesen?!<br />
Sie wäre nicht einmal vor antisemitischen Anspielungen zurückgeschreckt, um diesen Mann fertig zu machen, der für weit weniger zurücktrat (Bonusmeilen). Da klebte Gysi nicht, wie Guttenberg, an seinem Stuhl. Gysi ging es um seine Glaubwürdigkeit; Guttenberg geht es um seine ge-GELte Macht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Katholisches“ Nachrichtenportal verläßt mehr als nur den Boden des Grundgesetzes von Canuma</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/02/grundgesetz/#comment-59</link>
		<dc:creator>Canuma</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 10:01:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leipziger-kritiken.de/?p=3204#comment-59</guid>
		<description>Danke an Sascha!

Auch als Hetero ist der Artikel dieser Christenkreuz-Faschisten eine tiefe Beleidingung. Die Homoszene auf so eine perfide Weise an den Pranger zu stellen übersteigt meine Gewaltphantasien bei weitem, wobei ich selten welche habe. Sie aber die über Jahrhunderte Folter zu einer Schlächterkunst entwickelt haben, sind die von ihren gezeugten Dämonen besessenen Antichristen. Abartig zu lesen der Referenzartikel dieser Kinderschänderbande.
Seit Jahrhunderten verseuchen sie im Namen Jesus das Bewusstsein der Menschheit, legitimierten Sklaverei und geben den Faschisten ihren “Segen”. Auch aktuell dort wo Ratzingers Brut Diktatoren wie in Kolumbien einen weiße Weste verschaffen oder wie der Erzteufel Kölns kriegerische Akte der christlichen Gewehre fördert.
Neokons, Neoliberale, Creationisten, Brüderschaften etc etc, das sind die Lichtausschalter in den Hallen der Menschheit und des Wissens. Sie nehmen einem den Glauben, wenn sie ihren Gott der Strafe und Sühne predigen. Sie nehmen einem Menschen auch den Glauben an den Menschen.
Sic transit gloria mundi! Hoffentlich auch bald für den Klerus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke an Sascha!</p>
<p>Auch als Hetero ist der Artikel dieser Christenkreuz-Faschisten eine tiefe Beleidingung. Die Homoszene auf so eine perfide Weise an den Pranger zu stellen übersteigt meine Gewaltphantasien bei weitem, wobei ich selten welche habe. Sie aber die über Jahrhunderte Folter zu einer Schlächterkunst entwickelt haben, sind die von ihren gezeugten Dämonen besessenen Antichristen. Abartig zu lesen der Referenzartikel dieser Kinderschänderbande.<br />
Seit Jahrhunderten verseuchen sie im Namen Jesus das Bewusstsein der Menschheit, legitimierten Sklaverei und geben den Faschisten ihren “Segen”. Auch aktuell dort wo Ratzingers Brut Diktatoren wie in Kolumbien einen weiße Weste verschaffen oder wie der Erzteufel Kölns kriegerische Akte der christlichen Gewehre fördert.<br />
Neokons, Neoliberale, Creationisten, Brüderschaften etc etc, das sind die Lichtausschalter in den Hallen der Menschheit und des Wissens. Sie nehmen einem den Glauben, wenn sie ihren Gott der Strafe und Sühne predigen. Sie nehmen einem Menschen auch den Glauben an den Menschen.<br />
Sic transit gloria mundi! Hoffentlich auch bald für den Klerus!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Karl Theodor SelbstHerr(lich) zu Arrogant von Ulrich Maurer</title>
		<link>http://www.leipziger-kritiken.de/2011/02/arrogant/#comment-58</link>
		<dc:creator>Ulrich Maurer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 18:05:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leipziger-kritiken.de/?p=3131#comment-58</guid>
		<description>Guttenberg ist am Zug

Minister zu Guttenberg sollte sich nicht hinter Ombudsleuten und Universitätsausschüssen verstecken, sondern selbst reinen Tisch machen. Statt in Afghanistan wieder den Kriegshelden zu geben, stünde es Herrn zu Guttenberg gut zu Gesicht, sofort für Aufklärung zu den Plagiatsvorwürfen zu sorgen. Er ist am Zug ... Das ist er vor allem den Autorinnen und Autoren schuldig, deren geistiges Eigentum er zweckentfremdet hat. ... Der Minister hat sich in seiner politischen Karriere immer als unabhängiger Freigeist inszeniert, der auch unangenehme Positionen offen ausspricht. Nun muss sich zeigen, wieviel davon übrig bleibt. Die Luft ist jedenfalls schon ziemlich dünn, die da aus der medialen Blase entweicht. Angesichts der Fülle der nicht belegten Zitate sollte zu Guttenberg schnellstens erklären, wie die zum Teil umfangreichen fremden Textbausteine in seine Doktorarbeit gelangten. Mit ein bisschen Nachlässigkeit beim Umgang mit den Zitiervorschriften für wissenschaftliche Arbeiten kann er sich da nicht herausmogeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guttenberg ist am Zug</p>
<p>Minister zu Guttenberg sollte sich nicht hinter Ombudsleuten und Universitätsausschüssen verstecken, sondern selbst reinen Tisch machen. Statt in Afghanistan wieder den Kriegshelden zu geben, stünde es Herrn zu Guttenberg gut zu Gesicht, sofort für Aufklärung zu den Plagiatsvorwürfen zu sorgen. Er ist am Zug &#8230; Das ist er vor allem den Autorinnen und Autoren schuldig, deren geistiges Eigentum er zweckentfremdet hat. &#8230; Der Minister hat sich in seiner politischen Karriere immer als unabhängiger Freigeist inszeniert, der auch unangenehme Positionen offen ausspricht. Nun muss sich zeigen, wieviel davon übrig bleibt. Die Luft ist jedenfalls schon ziemlich dünn, die da aus der medialen Blase entweicht. Angesichts der Fülle der nicht belegten Zitate sollte zu Guttenberg schnellstens erklären, wie die zum Teil umfangreichen fremden Textbausteine in seine Doktorarbeit gelangten. Mit ein bisschen Nachlässigkeit beim Umgang mit den Zitiervorschriften für wissenschaftliche Arbeiten kann er sich da nicht herausmogeln.</p>
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